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trio solo blues improvisation jazz gypsy
Wolfie Mayr, Ausnahmetalent und Jazz-Unikat
Er spielte mit dem Ausnahmegitarristen Harri Stojka vor George Benson und sorgte in New Orleans mehrmals für Aufsehen in der schwarzen Bluesszene:
Wolfi Mayr, Gitarrist, Sänger und Schelm in Personalunion ist nicht nur in seiner Heimat (dem Tiroler Oberland) seit nunmehr 2 Jahrzehnten als musikalisches Original bekannt.
Verblüffend originell
Beeinflusst von Django Reinhardt war der musikalische Weg des Tiroler Autodidakten zunächst vom Gypsy-Jazz und Swing geprägt um dann zu harmonisch weit komplexeren Formen des Modern Jazz zu führen. Mayr macht sich dessen musikalisch-rhythmische Muster zu Eigen, variiert sie allerdings individuell und kreiert damit einen ganz persönlichen Stil, der am ehesten als Zigeuner-Jazz abseits von reinem Formalismus und sklavischer Stiltreue bezeichnet werden kann.
Oft verblüfft Wolfie Mayr damit sein Publikum, manchmal auch sich selbst. Wenn so der Schelm in ihm geweckt wird, kann er bei aller profunder Gitarrenarbeit auch sein komisches Talent nicht länger verleugnen.
Als Trio begeisternd
Mayr betreibt seiner energetischen Natur entsprechend mehrere Band-Projekte gleichzeitig, setzt momentan allerdings mit den Auftritten eines nach ihm benannten Trios persönlich-musikalische Schwerpunkte: Unterstützt von Poldi Stepanek und Bernd Haas am Kontrabass zollt das "Wolfie Mayr-Trio" mit Stücken wie "Nuages", "Artillerie Lourde" und "Rhythm Future" nicht nur dem großen musikalischen Paten Django Reinhardt Tribut. Angereichert wird das musikalische Portfolio der drei ambitionierten Tiroler Musiker um energiereich vorgetragene Jazz-Standards, die von Cole Porter über Duke Ellington bis hin zu Charlie Parker reichen.
Wer wissen will, welche Begeisterungsstürme das "Wolfie Mayr-Trio" mit "Night and Day", "It don´t mean a Thing" oder "Ornithology" bei Publikum und Kritiker gleichermaßen erzeugen kann, der möge unter "www.wolfiemayr.at" die Konzertkritik des Trios aus der Süddeutschen Zeitung lesen oder - noch weit besser - auf eines der nächsten Konzerte des Akustik-Projekts aus Tirol gehen. |
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